Den Athos immer im Blick: Eine Woche Aktivurlaub in Sárti, Sithonia. Griechenland

Eine Reise wert...

Ciao amici

oder eher: Kalimera!

(Der Beitrag entsteht in Kooperation mit Frosch Sportreisen)

Nach dem tollen Surfurlaub in Portugal letztes Jahr, welchen ich alleine antrat, wuchs der Wunsch, erneut einen Aktivurlaub alleine zu unternehmen. Mit  Frosch Sportreisen  kann man dies wunderbar planen. Ich flog also im Spätsommer (Ende September) nach Griechenland, um dem nahenden Herbst nochmal einen Moment zu entkommen. Ich möchte euch gerne von der wunderschönen Reise berichten. Viel Spaß beim Lesen

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Es soll nach Sárti gehen. Sárti liegt auf dem griechischen Festland, auf dem mittleren der drei „Beine“/“Finger“. Man fliegt nach Thessaloniki und fährt noch etwa 2 Stunden mit dem Bus.

In Thessaloniki angekommen, erwartet mich eine Reisebegleiterin mit FROSCH Schild. Ich stelle mich ihr vor, sie streicht meinen Namen auf ihrem Klemmbrett ab und bittet mich, „an der blauen Wand“ zu warten. Auf dem Weg dorthin fällt mir auf, dass ich nicht die Einzige mit dieser Anweisung bin. Ein Blick zur blauen Wand reicht um zu erkennen, dass es sich um Frösche handelt, die dort auf den Bus warten.

Ich geselle mich dazu und komme direkt mit den Frauen ins Gespräch. Genauso habe ich es mir vorgestellt mit Frosch Sportreisen zu verreisen: Alleine aber nicht einsam. Schön.

Die zweistündige Hinfahrt unterhalte ich mich direkt mit einer meiner Begleiterinnen, die vor uns sitzen sind auch schon bekannte Gesichter. Es ist ein- und dieselbe Mentalität, wenngleich wir eine bunte Mischung bezüglich des Alters und der Herkunft  sind.

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Der Berg Athos

Das Hotel in Sárti liegt in bester Lage. Der Strand mit zum Hotel angebundener Beachbar ist nur über die Straße und gewährleistet einen ständigen Blick auf den wunderschönen Berg Athos, eine autonome, orthodoxe Mönchsrepublik mit knapp 2.200 Einwohnern.  Diesen Berg umgibt eine unheimlich mystische Energie. Nicht allein deshalb, weil es schwer ist, dorthin zu gelangen. Männer können jederzeit ein Visum beantragen, welches eine 6 monatige Wartezeit mit sich bringt, Frauen ist es grundsätzlich untersagt, die Halbinsel zu betreten. Legenden zufolge war einst die heilige Maria auf dem Berg und nun kann es heiliger nicht mehr werden. Man könnte auch sagen, dass die Mönche sich von der Anwesenheit von Frauen nicht im Glauben verwirrenlassen möchten.  Der Berg erstrahlt zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht, manchmal sieht man die Fenster der Mönchsklöster im Sonnenlicht aufblitzen, die Teil des UNSECO Weltkulturerbes sind.

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Das Hotel

Das Sárti Beach ist ein Frosch eigenes Hotel. Hier ist man unter sich. Kaulquappen frühstücken mit Platinfröschen, hören sich die Geschichten der letzten Jahre und der anderen Sporthotels an. Erfahrene Frösche tauschen Erfahrungen aus, Neulinge saugen alle Informationen wie Schwämme in sich auf. Die Hotelzimmer sind geräumig und sauber. Sogar eine Pantryküche ist vorhanden, gut für die Wasserflaschen, die ich am liebsten gut gekühlt habe. Ich habe ein Einzelzimmer, diese Zimmer gibt es aber auch als Doppelzimmer. Die verschiedenen Häuser tragen die Namen von griechischen Inseln und stehen im Kreis um den Pool herum. Aufgrund der Nähe zum Strand war für mich der Pool nicht die allererste Anlaufstelle. Der Strand ist einfach zu schön.

DER WEG ZUM STRAND

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Der Tag ist straff durchgeplant. Allerdings ist alles auf freiwilliger Basis und jeder hat natürlich jederzeit die Wahl, lieber am Strand zu lesen/schlafen, statt die mannigfaltigen Aktivangebote wahrzunehmen.  Auf die unterschiedlichen Touren werde ich in einem separaten Blogpost eingehen. Stay tuned.

Der Tag fing bei mir mit Yoga an. Jeden Tag werden zwei Einheiten angeboten: für die Frühaufsteher und für diejenigen, die lieber nach einem aktiven Tag Ausklang im Yoga finden. Ich persönlich entschied mich für die frühe Variante. Schlaftrunken schlurfte ich also jeden Tag um 06:50 in den Baumhaus-ähnlichen Raum und habe es nicht einmal bereut. Total wach und präsent geht es zum Frühstück. Dort wartet ein reichhaltiges, vielseitiges Frühstücksangebot mit ausreichend Kaffee und Tee, jeder Menge griechischem Joghurt mit Früchten, Brot mit Aufschnitt und etwas Gebäck. Genau richtig, um sich auf einen aktiven Tag vorzubereiten.

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Hier ein kleiner Eindruck via YouTube Video

Nach dem Frühstück bleibt meist nicht viel Zeit bis zu den ersten Touren. Hat man sich für eine Tour entschieden, muss man sich schnell ins richtige Outfit werfen, genügend Wasser einpacken, die Kamera geladen haben und die gute Laune im Rucksack mitführen.

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Nach den jeweiligen Touren, von denen ich euch später detailliert berichte, nutze ich gerne die Zeit bis zum Abendessen für eine Mütze Schlaf, einen Spaziergang in Richtung Sárti Town für Postkarten und Vino Nachschub, für eine Runde plantschen im glasklaren Mittelmeer oder einfach für einen gemütlichen Cappuccino in der Beachbar. Alternativ kann man in der Zeit auch immer noch übergebliebene überschüssige Energie loswerden, denn es gibt regelmäßig Aktiv-Fit Angebote wie Bauch-Beine-Po Training, Freeletics oder eine HIIT Einheit.

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Alle sitzen mit glühenden Augen (und Gesichtern, von der Sonne) in der „Taverna“ und wartet sehnsüchtig darauf, dass das Team vom Chefkoch Tobi mit ihm zusammen das Menü vorstellt. Jeden Abend präsentieren sie die Speisen und wünschen einen guten Appetit. Das Buffet ist vielseitig, auch für Vegetarier gibt es genügend Optionen, die Getränke sind günstig und der Kellner weist ein beeindruckendes Gedächtnis auf.

Alles in Allem geben die Mitarbeiter uns Gästen jederzeit das Gefühl, ehrlich willkommen zu sein. Alle haben ein herzliches Lächeln für dich übrig, sind hilfsbereit und humorvoll. Ein tolles Team, welches sich offenkundig auch gut untereinander versteht.

Ich habe die Woche in dem Hotel sehr genossen und die zahlreichen Wiederholungstäter sprechen Bände für die Qualität der Destination.

Im nächsten Blogpost erzähle ich euch vom mannigfaltigen Sportangebot im Hotel.

Ciao Stella

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