Zen und Muskelkater: eine Woche Aktivurlaub in Griechenland

Allgemein, Eine Reise wert...

Ciao amici

Endlich ist er da, der zweite Teil des Berichtes über meine Woche Aktivurlaub in Griechenland. Den ersten findet ihr hier  Ich werde euch von den vielen tollen Ausflügen, Aktivitäten und Touren erzählen und natürlich ausreichend Bildmaterial liefern.

Allem voran möchte ich allen, die sich wegen des Niveaus der sportlichen Aktivitäten der Frosch-Sportreisen Sorgen machen, die Angst nehmen. Alle Touren werden im Vorhinein mit der jeweilig benötigten Kondition gekennzeichnet und wenn man Zweifel hat kann man sich jederzeit an einen Coach wenden.

Bei Ankunft im Camp entdeckt man schnell den Wochenplan. Das ist eine Tafel mit den geplanten Aktivitäten und Touren in der Woche. Zudem liegt ein Ordner aus, in dem man detaillierte Informationen über die Routen und eventuelle Zusatzkosten bekommt. Zudem stehen dort auch Empfehlungen für (Wechsel)-Kleidung, Wassermitnahme und Sonnenschutz.

Jeden Abend vor dem Dessert tritt die Crew einmal vor die Gäste und präsentiert das Programm des Folgetages. Um 21h hat man dann die Chance, sich die Fahrräder für die Touren zu sichern (da beginnt oft das Rennen, denn es gibt nur begrenze Anzahl an Rädern in allen Größen, dennoch meist ausreichend)

Radtouren

DSC05747

Die erste Radtour habe ich mir direkt gesichert: eine Art Sárti und Mountainbike kennenlernen Tour. Es ging durchs Hinterland zu einem kleinen Kloster, wir lernten ein paar Technik Kniffe für die Bikes kennen, für diejenigen (wie mich), die nur City Bikes oder Rennräder und überwiegend Straße fahren. Es ging auf unterschiedlichem Untergrund bergauf und -ab, den Berg Athos immer im Blick:

DSC05743

Generell habe ich mir als persönlichen Rhythmus immer folgendes vorgenommen: Heute Radtour, morgen Wandern, übermorgen Radfahren und so weiter. Hat ziemlich gut mit den Touren, die mich interessierten, zusammengepasst.

Das Wetter war in den ersten vier Tagen perfekt. Wie schon angekündigt, zog dann leider eine stürmische Schlechtwetterfront auf und  bescherte uns Sprühregen und Wind. Haben wir uns davon abhalten lassen? Mitnichten. Woran ich allerdings nicht gedacht hatte, war warme Kleidung, geschweige denn Regensachen. Also mussten meine normalen Sportklamotten herhalten (dies bescherte mir eine satte Erkältung, die noch einige Wochen anhalten soll)

Die Radtour „Joghurt Tour“ war dennoch eine Wonne. Trotz frontalem Sprühregen, war die Stimmung nicht zu kippen, die Landschaft war gleichsam schön und faszinierend. Und kühl war es nur beim essen als wir etwas abkühlten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wie im letzten Blogpost  gibt es diesmal auch wieder ein YouTube Video mit ein paar Zusammenschnitten der GoPro Aufnahmen während der Mountainbike Touren.

 

20180924_103635Fazit der Mountainbiketouren: 

Ich fahre viel Rad in meinem Alltag, allerdings bin ich selten MTB gefahren. Ich mag an dieser Art von Rädern, dass sie „unter dir arbeiten“ wie Bike Teamerin Anna zu sagen pflegte. Mit dem Rad die Natur zu entdecken ist eine fantastische Art, die schön herausfordernd und mit ein wenig Adrenalin verbunden ist. Genau mein Fall. Ich lege jedem ausnahmslos jede Radtour ans Herz, denn die Strecken sind wunderschön und durchdacht.

 

Wandertouren

DSC05831

Der Vorteil der Wandertouren gegenüber den MTB Touren ist die Nähe zur Küste. Zu Fuß kann man ganz nah am Abgrund, nah am Wasser wandern und so dem großen Blauen viel näher sein. Ich habe einige Wandertouren mitgemacht, obwohl ich immer dachte, Wandern sei nicht ganz so meine Sportart. Ich mag Sportarten, die sich danach anfühlen. Welche, die mich anstrengen, fordern. Aber die Wandertouren haben ihren ganz besonderen Charme: man kann die anderen Mitglieder und Teamer kennenlernen, man hat mehr Muße beim Betrachten der Landschaft und ist nach der Tour nicht so müde und ermattet wie nach einer anstrengenden Bergtour zu Rad.

Eine meiner liebsten Touren war die zur GOA Bucht! Seht selbst:

DSC05829DSC05821DSC05823-2DSC05828DSC05837DSC05856DSC05855DSC05877DSC05894created by dji cameracreated by dji camera

Fazit der Wandertouren: 

Schöne Routen, wenig Doppelungen, man hat mehr Zeit für schöne Fotos, für die anderen Mitglieder und die Teamer. Hat genauso etwas meditatives wie das Radfahren und man hat danach etwas mehr Energie für weitere sportliche Aktivitäten.

Sarti von Frank Brons (1 von 1)-2420180926_102703DSC05900DSC05811-2

YOGA

Im Sárti Beach Hotel kann man jeden Tag 2xYoga machen. Es gibt die 7:00-8:30h Einheit und die am Nachmittag, deren Uhrzeit ich nicht erinnere. Die habe ich nie besucht. Mein Tag startete immer so wundervoll mit Yoga. Das habe ich so sehr genossen. Die Yoga Lehrerin ist erfahren und legt jeden Tag einen anderen Schwerpunkt in ihren Stunden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIMG_4375Wermeckes_Klaus_240DSC05977

Zweimal die Woche gibt es Sonnenaufgangs-Yoga am Strand. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mitten im Sonnengruß regnete es leicht und wir beschlossen, den Tag nicht im Regen zu beginnen und wechselten in das kleine Baumhaus, um dort die Stunde zu beenden.

Fazit Yoga: 

Ich hätte so gerne eine private Yoga Lehrerin, die mich morgens um 7:00h sanft ins Leben holt. Das war unheimlich erholsam und wohltuend.

Ich hätte so gerne Wassersport in Sárti betrieben, leider ließ das Wetter dies nicht (mehr) zu. Naja, ein Grund mehr nochmal hinzufahren. Ich danke Frosch Sportreisen für die tolle Kooperation und freundliche Zusammenarbeit. Gerne jederzeit wieder.

Wie oft wart ihr denn schon in Griechenland? Und mit Frosch schon mal auf Reisen gewesen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

Ciao Stella

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s