Der Berg ruft! auf nach Tirol!

Dieser Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit Frosch Sportreisen GmbH – enthält Werbung

Mit großer Freude möchte ich euch von diesem besonderen Aktivurlaub in Österreich berichten. Ich durfte auch 2020 wieder mit meinem liebsten Kooperationspartner Frosch Sportreisen verreisen. Diesmal ging es ins schöne Tirol. Aber beginnen wir mit der Anreise!

Es ist Freitag, 17:00 Uhr. Voll bepackt mit Koffern, hetze ich in Hamburg zum Bus; wie immer spät dran. Mein Akku ist sichtlich leer, denn in den letzten Tagen und Wochen ist viel los gewesen und auch am Urlaubsbeginn sind noch viele Dinge zu erledigen.
Ich setze mich in den ICE Richtung Stuttgart, packe das Macbook aus und begrüße die anderen Teilnehmer des Zoom-Seminars ungewohnt maskiert. Zwei Stunden später ist das Seminar vorbei und ich nutze den Rest der Zugfahrt zur Nachbereitung und Aufgabenlösung. Dass am Samstag noch 4 Stunden Seminar zu absolvieren sind, erwähne ich nur im Nebensatz, denn hier soll es um Erholung gehen. Erholung in der Anstrengung – Aktivurlaub. Für mich ist es die beste Art zu entspannen.

Als das Seminar am Samstag geschafft ist, stoße ich einen Schrei der Erleichterung und Vorfreude aus: URLAUB! Wir setzen uns ins knallrote Cabrio der Eltern meines Freundes und lassen den Stress hinter uns. Eine Woche Bergluft, Weite, satte grüne Wiesen, Kühe, Biking, Wandern und gutes Essen warten auf uns.

Persönlicher Akkuladestand bei Abfahrt: 2%

Es geht nach Tirol. Genauer: Westendorf bei Kitzbühel. Dort hat Frosch Sportreisen einen eigenen Sportclub, in dem wir die nächsten 7 Tage verbringen dürfen.

Ton in Ton mit dem Sportclub
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Weltuntergang Café, der kulinarische Podcast für Genießer

Gerne möchte ich euch von dem schönsten Projekt seit langem erzählen.

Eines schönen Mai-Abends kam mein Liebster auf mich zu und fragte mich:
„Hast du Lust, mit mir einen Podcast aufzunehmen?“

Da ich als absolute Podcast-Närrin immer schon mit dem Gedanken gespielt habe, einen eigenen aufzunehmen, rannte er bei mir offene Türen ein.
Also stellte er mir ein fast fertiggedachtes Konzept vor. So ist er.

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Graustufen – der sanfte Umgang mit mir selbst

Graustufen zulassen 


Wer mich privat kennt und/oder in den sozialen Medien verfolgt, der weiß, dass ich seit Jahren einen Kampf führe, der innerlich viel Kraft kostet, ein auf und ab ist und eine nicht-enden-wollende Verstrickung.

Gewichtsschwankungen von 5-15Kg sind Normalität, genauso wie die Ambivalenz zum Essen. Ich liebe es zu kochen, mich mit Nahrungsmitteln, deren Power und Möglichkeiten zu beschäftigen, gleichzeitig habe ich mir immer viel regelrecht verboten.

Ich habe es sehr streng gehalten. Streckenweise.
Eine unglaublich unbändige Disziplin entwickelt und für einen kleinen Zeitraum ohne Wenn und Aber bewundernswert durchgezogen.
Diese Strenge konnte ich aber nicht dauerhaft etablieren, weshalb ich immer wieder locker ließ und wieder zunahm.

Wir leben in einer Umgebung, in der man das Gefühl bekommen kann, immer leisten zu wollen. Wer hört, wer guckt und fühlt da in sich hinein?

Ich habe etwas ganz bedeutsames für mich entdeckt: Grau. Und damit meine ich primär nicht die „Farbe“ 

Graustufen sind die entspanntere Farbgebung.

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Villa Da Filicaja – eine Liebeserklärung in sechs Akten

Prolog

Es ist 07:30, der Wecker holt mich sanft aus meinen Träumen während meine aktive Mutter bereits im Bad verschwunden ist. Ich reiße die Fensterladen aus und lasse kühle Luft ins Zimmer. Ich entdecke den warm-roten Lichtstrahl des Sonnenaufgangs, muss raus und ihn mir ins Gesicht scheinen lassen.

Jeden Tag brauche ich einen Moment in der aufgehenden Sonne mit dem Blick, wie gemalt, auf die toskanischen Weinberge. Kann mich mal jemand kneifen? Der Blick ist zu schön.

„Guten Morgen“. Ein „Frosch“ auf dem Weg zum Frühstück. Er nickt mir verständnisvoll zu, er versteht zu gut, wie sehr mich dieser Ausblick verzückt. Leicht zeitverzögert antworte ich mit einem „guten Morgen“ und reiße mich los. Ein stärkendes Frühstück wartet auf mich und meine Mutter pirscht sich auch schon singend an mich heran.

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Urlaub wie mit Freunden – Alleine aber nicht einsam reisen 2/2

dieser Blogpost entsteht in Kooperation mit Frosch Sportreisen

schön, dass ihr wieder auf dem Blog gelandet seid!

Dieser Beitrag baut auf den Blogpost Urlaub wie mit Freunden – Alleine aber nicht einsam reisen 1/2 auf, bei dem ich allgemein über das Hotel, die Insel, den Strand, das Angebot des Hotels, sowie die Touren berichte.
Hier im zweiten Teil möchte ich euch von der Tour nach Rhodos Stadt berichten, die am Dienstag der Reise, die von Samstag bis Samstag ging, stattfand.

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Urlaub wie mit Freunden – Alleine aber nicht einsam reisen 1/2

Dieser Blogpost entsteht in Kooperation mit Frosch Sportreisen

Wart ihr auch schon mal in der Situation: Urlaub ist eingereicht aber wenn es konkret wird, hat irgendwie keiner Zeit oder nicht dieselben Vorstellungen von Urlaub? Da ist das aktivste, was geht, das stündliche Wenden am Strand. Was macht man da? Kompromisse eingehen? Urlaub umlegen?

Aber auf gar keinen Fall. In diesem Fall empfehle ich von Herzen, alleine auf reisen zu gehen. Denn man ist vielleicht alleine, aber nicht einsam.

Ich möchte euch mal wieder von Griechenland erzählen. Diesen Frühsommer durfte ich in den neuen Sportclub nach Rhodos fliegen, der dort in seiner ersten Saison steckt.

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Sushitorte

Wer kennt das nicht.
Da hat die Kollegin Geburtstag und man möchte auch mal eine schöne Torte backen. Nur leider hat man als Gott Talent zum backen verteilte, gerade die Bude aufgeräumt.

Glück: Die Kollegin verträgt keinen Zucker und steht zudem total auf Sushi. Kombiniere 1 mit 2 und…voilà:

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Eine Reise wert… ERICEIRA

Ciao amici

                          You can’t stop the waves but you can learn to surf 

                                                             John Kabat-Zinn

(der Beitrag enthält unbezahlte Werbung)

Der Sinn stand mir in diesem Sommer nach sportlicher Betätigung, schöner Sonne, fremden Menschen mit ähnlichem Spirit und Meer. Da sich niemand fand, der den Urlaub mit mir verbringen konnte oder wollte, entschied ich mich für zwei Wochen Surfcamp im PORTUGAL SURFCAMP in Ericeira, Portugal.

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Nudelmanufaktur „Daheim“

Ciao amici

Wann habt ihr das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Ich erst kürzlich: Pasta selbst zubereitet. Angefangen beim Mehl, über die Entscheidung der Nudelart bis hin zur Sauce.

Lange hat es mir in den Fingern gejuckt, selbst mal Pasta zu machen. Was immer fehlte war der Mut und die Nudelmaschine. Da die Nudelmaschine endlich da war und die Motivation wie immer groß, trauten wir uns an zwei unterschiedliche Nudelteige.

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Perspektivenwechsel

Ciao amici

Rio. Eine unvergleichliche Stadt. Wer sie kennt weiß, dass es kaum eine größere Vielseitigkeit innerhalb einer Stadt geben kann.

Stefan Zweig, seines Zeichens österreichischer Schriftsteller und Rio-Liebhaber, beschrieb Rio de Janeiro wie folgt: „es gibt keine schönere Stadt auf Erden und es gibt kaum eine unergründlichere, unübersichtlichere. Man wird nicht fertig mit Rio de Janeiro.“

Ich kannte Rio aus diversen Wochenenden, die ich dort als Studentin verbrachte. Leider habe ich in diesen Tagen keinen Gesamteindruck von Rio gewinnen können, da sich die Wochenenden meistens auf die zwei, drei gleichen Stadtteile beschränkten. (Tijuca, Copacabana, Ipanema)

Dank der Möglichkeit bei den Paralympischen Spielen 2016 arbeiten zu dürfen, habe ich knapp einen Monat in Rio de Janeiro verbracht und konnte in den insgesamt 10 Tagen, die ich tatsächlich frei hatte und in den drei Wochen Paralympics die Stadt aus  vielen verschiedenen Winkeln und Perspektiven kennenlernen… im wahrsten Sinne des Wortes.

Darum geht es auch primär in diesem Blogbeitrag. Ums fliegen. Perspektivenwechsel. Spontane Angstbewältigung. Adrenalin. Glückseligkeit.

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